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Prediger: Pfr. M. Wanner
 

  Auslegung zu 1.Kor.9,24-27 vom 31.01.2010
  24 Wisst ihr nicht, dass die, die ain der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.
25 Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.
26 Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schlägt,
27 sondern aich bezwinge meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.
 

  Dabeisein ist nicht alles
  Liebe Gemeinde,

Heute in 14 Tagen beginnen die Olympischen Winterspiele in Vancouver. Das deutsche Aufgebot umfasst 152 Athleten die in allen 15 Sportarten an den Start gehen werden.

Viele Sportler haben sich schon jahrelang auf dieses große Ereignis vorbereitet. Zum Beispiel Jenny Wolf. Die Berlinerin gewann auf den Sprintstrecken im Eisschnelllauf bislang vier WM-Goldmedaillen und hält den Weltrekord über 500 Meter in 37,00 Sekunden. Eine olympische Medaille fehlt ihr noch. In einem Interview sagte sie kürzlich: „Für mich gibt es in Vancouver kein anderes Ziel als Gold.“

Wenn wir uns Hochleistungssportler wie Jenny Wolf anse-hen, wird deutlich: „Dabeisein ist nicht alles.“ Es geht nicht nur darum, bei den Olympischen Spielen dabeizusein. Es geht darum, eine Medaille zu gewinnen.

Fast so bekannt wie die Olympischen Spiele waren früher die Isthmischen Spiele von Korinth. Paulus erinnert in seinem Brief an die Korinther an dieses sportliche Großereignis, an dem er bei seinem Aufenthalt in Korinth vielleicht selbst einmal teilgenommen hat.

Den Gewinnern der Isthmischen Spiele winkten ein Sieges-kranz und eine größere Geldsumme als Belohnung.

Paulus verwendet die beiden Disziplinen Laufen und Boxen als Beispiel für das Leben in der Nachfolge Jesu. Mit Hilfe von diesen sportlichen Bildern wird auch in Sachen Glaube eindeutig klar: „Dabeisein ist nicht alles.“ Es geht um mehr. Es geht auch in der Nachfolge Jesu darum, den Siegespreis zu erhalten.

Es laufen alle

„Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle...“.

Ich kenne einige, die sind totale Sportfans. Die wissen die Ergebnisse von den Fußballbegegnungen der Bundesliga alle auswendig und wenn der VFB gespielt hat, dann können sie dir bis in die Details den Verlauf dieses Spiels wiedergeben. Wenn ich die höre, denke ich: Die gehen sicherlich zweimal die Woche ins Training und sind jedes Wochenende am Fußballspielen. Aber bei vielen dieser Sportfans sieht das ja ganz anders aus. Die sitzen mit einer Flasche Bier gemütlich in der Sofaecke und sehen sich im Fernseher jedes Spiel an. Und so beurteilen sie von ihrer Sofaecke aus die sportlichen Torheiten anderer Leute mit treffsicheren Kommentaren.

Nun gibt es so etwas aber nicht nur beim Sport, sondern auch beim Christentum. Es gibt eine Art Sofa - Christen-tum. Dazu gehören Leute, die sich in Glaubensfragen wie Insider auskennen. Wenn sonntags in der Kirche Gottes Wort verhandelt wird, sind sie häufig dabei.

Aber sie sind bis jetzt noch nicht an den Start eines neuen Lebens mit Jesus gegangen. Auf dem Spielfeld der christlichen Lebenspraxis lassen sie sich bis jetzt noch nicht blicken. Sie beurteilen und kritisieren alles aus der Zuschauerhaltung heraus. Sie sitzen wie im Stadion auf den Zuschauerrängen und beobachten und beurteilen aus sicherer innerer Distanz heraus die, die im Wettlauf des Glaubens unterwegs sind.

In Korinth war das anfangs nicht so. Die, welche in der Gemeinde von Korinth dabei waren, waren ganz dabei. Der Startschuss eines Lebens mit Jesus lag schon hinter ihnen. „Sie laufen alle“, sagt Paulus. Und das war wirklich ein großes Wunder, dass so etwas in der Umgebung dieser gottlosen und moralisch heruntergekommenen Hafenstadt möglich war. Paulus konnte nicht genug über diese Wunder staunen und dankt Gott dafür: „Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus, dass ihr durch ihn in allen Stücken reich gemacht seid, in aller Lehre und in aller Erkenntnis. Denn die Predigt von Christus ist in euch kräftig geworden“ (1. Kor. 1,4-6).

Damit beginnt das neue Leben mit Jesus, dass einer aus der Zuschauerhaltung heraustritt und an den Start geht und sich dafür entscheidet, mit Jesus und für Jesus zu laufen.

Warum zögern manche unter uns noch immer damit einen klaren und entschiedenen Anfang mit Jesus zu machen?

Es laufen alle


Einer empfängt den Siegespreis

„Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis.“

Wer an den Start ging, gehört dazu. Er ist dabei. Er hat sich für den Lauf des Glaubens qualifiziert.

Aber viele Christen denken nun: „Dabeisein ist alles.“ Ich habe mich bekehrt, ich bin wiedergeboren. Ich bin nicht mehr verloren, sondern gerettet. Ich gehöre zu Jesus und werde nach dem Tod einmal bei ihm sein. Nun ruhen sie sich auf ihrer Bekehrung aus und der alte Schlendrian reißt wieder ein.

Viele Christen denken: „Dabeisein ist alles.“ Aber Paulus sagt: „Dabeisein ist nicht alles.“ Es geht um mehr. Es geht doch beim Leben mit Jesus nicht um einen Spaziergang, sondern um einen Wettlauf: „Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer emp-fängt den Siegespreis.“

Jetzt stellen sie sich das doch einmal vor: Beim 500 Meter Eisschnelllauf, wo es auf jede hundertstel Sekunde an-kommt, geht Jenny Wolf bei den Olympischen Spielen an den Start. Der Startschuss fällt. Aber Jenny Wolf lässt sich Zeit. Gemütlich läuft sie los. Dann gleitet sie zur Seite, lässt sich vom Kiosk einen Glühwein bringen, lehnt sich über die Abschrankung und plaudert redselig mit den Zuschauern am Rand der Eisbahn. Erst nach einigen Minuten läuft sie ebenso gemütlich wie am Anfang weiter. Das gibt es doch nicht. Das wäre eine Karikatur, ein Lacherfolg bei den Zuschauern, aber sonst gar nichts.

„Dabeisein ist nicht alles.“ Mit der Bekehrung ist noch nicht alles passiert. Die Bekehrung ist erst der Start. Damit fängt es an. Und dann geht es erst richtig los. Dann kommt der Wettlauf. Und Laufen ist Arbeit. Da läuft der Schweiß über die Stirn.

Und dann geht es um einen Preis, um eine Medaille. Paulus sagt: „Nur einer empfängt den Siegespreis“. Das heißt: Nicht alle, die begonnen haben zu laufen, bekommen den Kampfpreis. Es geht hier nicht um die Frage nach der Rettung und nach dem Verlorengehen, sondern um die Frage, was bei einem Leben mit Jesus herauskommt.

Ich kann selig werden, aber ohne den „Siegespreis der himmlischen Berufung“ (Phil. 3,14). Ich kann selig werden, aber ohne „reichlichen Eingang in das Reich unseres Herrn“ (2. Petr. 1,11). Ich kann selig werden, aber ohne dass ich mich Glauben bewährt zu habe (Jak. 1,12). Ich kann selig werden, aber doch „die Gnade Gottes vergebens empfangen“ (2. Kor. 6,1). Ich kann selig werden aber ohne Krone des Lebens (Offb. 3,11). Ich kann selig werden, aber „wie durchs Feuer“ hindurch (1. Kor. 3,15). Es geht also beim Wettlauf des Glaubens darum, am Ende einen Siegespreis zu erhalten.

Der Pokal oder Siegespreis, um den es bei einem Wett-kampf geht, steht schon von Anfang an fest und kann von den Wettkämpfern schon vorher bestaunt und bewundert werden. So ist es auch bei dem Siegespreis, von dem Paulus spricht.

Wir wollen uns jetzt also diesen Siegespreis etwas näher anschauen.

Wir fragen uns zunächst: Welchen Wert hat dieser Sie-gespreis?

Wir hören: Es handelt sich nicht um einen vergänglichen, sondern um einen unvergänglichen Siegeskranz. Damals in Korinth wurde dem Sieger eines Wettkampfes der sprichwörtlich gewordene Lorbeerkranz überreicht, ein Kranz aus getrockneten Blättern. Wirklich eine sehr vergängliche Angelegenheit. Und wie vergänglich sind die Pokale, Urkunden, Auszeichnungen und Orden, die ein Mensch sich in seinem Leben erwerben kann. Nach seinem Tod kann niemand mehr etwas damit anfangen.

Der Siegespreis, den ein Leben mit Jesus krönt dagegen, ist unvergänglich. In Gottes Reich kann man etwas damit anfangen. Der Herr macht etwas aus dem, was durch ein Leben mit ihm erreicht wurde. Wir können uns verewigen. Wir können etwas tun, was für alle Ewigkeit Bedeutung hat.

Wir fragen weiter: Worin besteht dieser Siegespreis, von dem Paulus spricht?

Dieser Siegespreis ist eine Antwort auf die Bewährung des Glaubens:

Ein Sportler, der sich dadurch bewährt hat, dass er viele Siegespreise errungen hat, wird für teueres Geld gehandelt. Manche Fußballvereine zahlen mehrstellige Millionenbeträ-ge, um sich einen guten Spieler „einzukaufen“. Jede Mann-schaft ist froh einen bewährten Sportler im Team zu haben.

Im Jakobusbrief wird der Siegespreis eines Lebens im Glauben mit der Bewährung in Verbindung gebracht: „Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben“ (Jak. 1,12).

Und Paulus zählt auf, worin er sich überall bewähren musste: Er hat sich im Verzicht bewährt. Er verzichtete auf eine Ehefrau, um in seinem anstrengenden Dienst freier zu sein (1. Kor. 9,5). Er verzichtete auf Gehalt für seinen Einsatz und verdiente sich Geld durch sein Handwerk als Zeltmacher, um von Menschen unabhängiger zu sein (1. Kor. 9,12). Paulus hat ein Übermaß an Arbeit auf sich geladen und oft auf Schlaf verzichten müssen, ohne die Stunden seines Engagements für den Herrn abzuzählen (2. Kor. 11,23). Er hat sich viel gesorgt um die geistliche Entwicklung der Gemeinden. Diese Sorgen belasteten schwer (2. Kor. 11,28).

Auf Grund seines Glaubens an Jesus wurde er oft verfolgt, geschlagen, gesteinigt und gefangengenommen (2. Kor. 11.23ff). Er kam auf seinen langen Reisen oft in Gefahren hinein (2. Kor. 11,26). Und er musste auch viele Enttäuschungen aus den Reihen der Brüder und Schwestern verkraften (2. Kor. 11,26).

Aber Paulus war fest davon überzeugt, dass sich das alles lohnt und dass das alles belohnt wird. Durch diese Bewährungsproben wurde er wie ein Sportler, der schon viele Siege errungen hat, überaus wertvoll und brauchbar für Gottes zukünftiges Reich.

Wo sind jetzt die Stellen in meinem Leben, an denen ich mich zu bewähren haben? Gibt es aktuell eine große Herausforderung, die ich zu bewältigen habe?

Dieser Siegespreis, von dem Paulus spricht, ist aber nicht nur die Antwort auf die Bewährungsproben des Lebens.
Er besteht auch in den Menschen, die durch ihn zum Glauben gekommen sind: Ein bewährter Sportler wird oft auch als Trainer eingesetzt. Ich denke zum Beispiel an den Bundestrainer der Fußball Nationalmannschaft Joachim Löw. Seine Profikarriere begann schon 1978 beim SC Freiburg. Erst 1994 begann er mit seiner Arbeit als Trainer in verschiedenen Fußballvereinen.

Wenn eine Mannschaft siegt, ist das auch der Sieg des Trainers, fällt dieser Sieg auf den Trainer zurück, der die Mannschaft zu dem machte, was sie ist. Er ist stolz auf jeden Spieler, den er gewinnen konnte, den er trainiert hat und der nun auf der Seite der Sieger steht.

Paulus sagt vom Siegespreis daher auch: „Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder unser Ruhmeskranz - seid nicht auch ihr es vor unserm Herrn Jesus, wenn er kommt?“ (1.Thess.2,19). Und gegenüber der korinthischen Gemeinde macht er deutlich, dass er sich selbst fast aufgibt und an den Rand seiner Möglichkeiten geht, sich ganz und gar dafür einsetzt, um „auf alle Weise einige zu retten“ (1. Kor.9, 22).

Was für ein herrlicher Lohn wird das sein, wenn in der Ewigkeit vor dem Thron Gottes die Menschen vorgestellt werden, die durch das Leben und Bekenntnis anderer zum Glauben kamen.

Habe ich schon einen Menschen zu Jesus geführt?
Betrachte ich es überhaupt als vorrangige und überaus wichtige Lebensaufgabe, Menschen zum Glauben zu führen?

Es laufen alle
Einer empfängt den Siegespreis


Lauft so, dass ihr ihn erlangt

„Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.“

Hier geht es um die Frage, wie man das Ziel erreicht, von dem Gottes Wort spricht.

Wir müssen zielorientiert laufen:

„Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schlägt.“

Es ist doch erstaunlich, welche Motivation für einen Sportler davon ausgeht, am Ende den Siegespreis zu erringen. Dafür lohnt sich der ganze Einsatz.

Wenn das schon bei einem Sportler so ist, der durch seinen Einsatz nur einen ganz kurzfristigen und sehr vergänglichen Augenblickserfolg hat, wieviel mehr müsste das dann bei Jüngern Jesu sein, die ein herrliches und ewiges Ziel vor Augen haben.

Die Motivation, auf dieses Ziel her zu leben kommt außer-dem nicht nur von außen, sondern von innen heraus durch den Heiligen Geist. Der Geist Gottes schenkt den Eifer, zielorientiert zu leben. Paulus kann z.B. sagen. „Dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ich muss es tun“ (1. Kor. 9,16). Das ist ein starker innerer Drang, eine tiefe Motivation des Heiligen Geistes.

Tag für Tag gibt es eine Menge Herausforderungen. Mein Glaube muss sich jetzt bewähren. Nun geht es darum, dass ich nicht wie ein Schattenboxer in die Luft schlage, sondern diese Herausforderungen gezielt angehe. Was Gott in seinem Wort sagt, muss ganz konkret und gezielt angewandt werden. Tag für Tag müsste sich die Trefferquote an dieser Stelle erhöhen.

Und das große Ziel, viele Menschen zu retten und zum Glauben an Jesus zu führen bestimmt mein ganzes Laufen, die Grundbewegungen meines Lebens. Alle Lebensbereiche sind davon betroffen.

Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie nach ihrer Stillen Zeit morgens ein konkretes Teilziel für einen Tag aufschreiben würden, was Sie an diesem Tag angehen möchten?

Wie erreichen wir das Ziel, das angesprochen wurde?
Wir müssen diszipliniert trainieren:

Es ist unglaublich, wieviel ein Sportler seinem Körper abverlangt. Nur durch großen Verzicht und regelmäßiges Training kann die notwendige sportliche Leistung und die entsprechende Körperbeherrschung erreicht werden.

Zum disziplinierten Training gehört der notwendige Verzicht:

„Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge.“

Ein Sportler muss auf bestimmte Dinge verzichten, die der Gesundheit seines Köpers schaden. Er muss auch auf manches verzichten, was zeitlich nun nicht mehr zu schaffen ist.

Wenn ich die höheren Ziele Jesu in meinem Leben ver-wirklichen will, ist ebenfalls Verzicht angesagt. Ich muss mir nicht alle Wünsche erfüllen, die ich habe. Ich muss nicht alles haben, was ich mir leisten kann. Ich muss nicht über alles informiert sein. Was ich mache muss nicht unbedingt Anerkennung oder Wertschätzung erfahren. Ich werde verzichten auf alles, was mir schadet.

Die Aktion „7 Wochen ohne“, die am 28. Februar, 40 Tage vor Ostern beginnt, möchte hier das Bewusstsein schärfen. Durch diese Aktion wird zum Verzicht von Dingen aufgerufen, die schaden können. Z.B.: Alkohol, Fernsehen oder Video, Computer oder Computerspielen, Spontaneinkäufe, Rauchen, Süßigkeiten, Geldspiele usw.

Wo sind die Dinge, auf die Sie ganz bewusst verzichten müssten, um Jesus besser folgen zu können? Welche Prioritäten in meinem Leben muss ich neu setzen?

Zum disziplinierten Training gehört auch der Kampf gegen die eigenen Schwächen:

„Ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.“

Jeder Sportler muss es lernen, die Schwäche und Bequem-lichkeit seines Körpers zu überwinden, um wirklich Höchst-leistungen zu erreichen. Paulus spricht hier vom Boxkampf gegen sich selbst. Wörtlich übersetzt heißt es: „Ich schlage meinem Leib eins unters Auge.“

Wenn ich die höheren Ziele Jesu in meinem Leben erreichen will, muss ich gegen meine eigenen Schwächen angehen. Ich will nicht so bleiben wie ich bin. Ich will verändert werden. Ich will weiterkommen.

Wo liegen Ihre Schwächen, die sie aus der Kraft des Heili-gen Geistes heraus konsequent angehen wollen?

Dabeisein ist nicht alles
Es laufen alle
Einer empfängt den Siegespreis
Lauft so, dass ihr ihn erlangt

Ich sehe den Siegespreis vor mir. Ich habe ihn noch nicht. erreicht, aber ich bin innerlich ganz davon ergriffen, dieses Ziel zu erreichen. Ich bin noch nicht am Ziel. Aber ich bin schon unterwegs. Ich möchte alles dafür geben, es zu errei-chen. Amen
 

  Author: Wanner, Michael eingegeben am: 01.02.2010 09:18 Uhr
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